QR-Code-Visitenkarten: So fügen Sie einen QR-Code hinzu (Guide 2026)

George El-HageGeorge El-Hageam 17. Februar 202615 Min. Lesezeit
QR Code Business Cards complete guide

Eine Visitenkarte mit QR-Code schlägt die Brücke zwischen haptischer Karte und digitaler Präsenz: Wer sie scannt, erhält sofort Zugriff auf Kontaktdaten, Website, Portfolio oder Social-Media-Profile. Doch dabei gibt es einiges zu beachten.

In dieser Anleitung zeige ich Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie einen QR-Code integrieren, was statische von dynamischen Codes unterscheidet, welche Designregeln wirklich zählen und warum Wave Connect die deutlich smartere Wahl gegenüber simplen QR-Generatoren ist. Seit über sechs Jahren entwickle ich Tools für digitale Visitenkarten – diese Praxis-Tipps basieren auf tausenden realen Einsätzen. Wenn Sie auf Messen oder Konferenzen Karten verteilen, reicht ein QR-Code allein oft nicht aus – Sie benötigen ein Tool zur Lead-Erfassung auf Events, um Badges direkt zu scannen und Leads nahtlos weiterzuverarbeiten.

Das Wichtigste in Kürze

Eine QR-Code-Visitenkarte ist eine gedruckte oder digitale Visitenkarte mit einem scannbaren QR-Code, der zu Ihren Kontaktdaten, Ihrer Website oder Ihrem Online-Profil führt. Die beste Lösung für 2026: Erstellen Sie direkt eine kostenlose digitale Visitenkarte. Der passende QR-Code wird automatisch generiert und verlinkt auf ein dynamisches Profil, das Sie jederzeit anpassen können – ganz ohne App für Sie oder den Scanner.

Inhalte des Guides
  • Zwei Methoden: QR-Code per Generator vs. über eine Plattform für digitale Visitenkarten (und was ich empfehle)
  • Statisch vs. dynamisch: Warum der falsche QR-Code-Typ Ihre gedruckten Karten unbrauchbar machen kann
  • Design-Regeln: Best Practices für Größe, Kontrast und Platzierung für fehlerfreies Scannen
  • Die smarte Alternative: Warum ein dynamisches Online-Profil jeder statischen URL überlegen ist

Was ist eine Visitenkarte mit QR-Code?

Eine Visitenkarte mit QR-Code ist eine gedruckte oder digitale Karte, die per Scan direkten Zugriff auf Kontaktdaten, Websites oder ein digitales Profil ermöglicht. Der QR-Code funktioniert wie ein maschinenlesbarer Link: Kamera darauf richten, und das Smartphone öffnet die hinterlegte URL oder Information. Moderne Smartphones (iOS und Android) erkennen QR-Codes direkt über die Kamera-App – ganz ohne Zusatz-App.

Es gibt zwei Hauptformate: klassische Papier-Visitenkarten mit aufgedrucktem QR-Code (meist auf der Rückseite) und vollkommen digitale Visitenkarten auf dem Smartphone, deren QR-Code direkt vom Display abgescannt wird. Beide erfüllen denselben Zweck: Ihre Daten landen in Sekundenschnelle im Adressbuch des Gegenübers.

Seit 2020 hat sich der QR-Code als Standard für den kontaktlosen Austausch etabliert. Heute fällt man eher auf, wenn man keinen hat. Die Frage lautet daher nicht mehr, ob Sie einen QR-Code nutzen sollten, sondern welchen und wohin er führt. Eine ausführliche Übersicht aller Vorteile finden Sie in unserem Detail-Guide.

Warum Sie 2026 auf Visitenkarten mit QR-Code setzen sollten

Der Hauptgrund liegt auf der Hand: 88 % aller Papier-Visitenkarten landen innerhalb einer Woche im Müll. Mit einem QR-Code speichert Ihr Gegenüber Ihre Daten sofort digital ab – bevor die Karte in einer Schublade oder im Papierkorb verschwindet. Warum das 2026 entscheidender ist denn je:

Kontaktdaten sofort speichern. Ein Scan genügt, und Ihre Kontaktdaten sind in drei Sekunden auf dem Smartphone gesichert. Niemand möchte heute noch Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer mühsam von Hand abtippen.

Immer aktuell. Verweist der QR-Code auf ein dynamisches Profil (mehr dazu im nächsten Abschnitt), können Sie Telefonnummer, Position oder Unternehmen jederzeit anpassen – und alle bisherigen Kontakte sehen automatisch die neuen Daten. Kein Nachdruck nötig.

Scans analysieren. Mit dem passenden Tool erhalten Sie detaillierte Scan-Analysen: Zeitpunkt, Ort und Gesamtzahl der Aufrufe. Wave Connect bietet diese Analytics bereits im kostenlosen Tarif – während viele QR-Generatoren dafür Geld verlangen.

Professioneller erster Eindruck. 72 % der Menschen beurteilen ein Unternehmen anhand der Visitenkarte. Ein QR-Code zeigt Innovationskraft und bietet weitaus mehr Raum für Informationen, als auf ein Stück Papier passt.

Kosteneffizient. QR-Code-Generatoren gibt es viele. Bei einer Plattform für digitale Visitenkarten ist der Code ohne Aufpreis direkt integriert. Der ROI ist klar: mehr gespeicherte Kontakte, weniger verlorene Leads.

💡 Aus meiner Praxis: Teams, die QR-Codes auf ihren Karten nutzen, verzeichnen durchweg höhere Speicherquoten als reine Papier-Nutzer. Der Grund: Scannen ist mühelos – manuelles Eintippen hingegen eine Hürde, die fast niemand nimmt.

Statische vs. dynamische QR-Codes: Was ist die richtige Wahl?

Vergleich: Statische vs. dynamische QR-Codes vs. QR-Codes für digitale Visitenkarten

Für Visitenkarten sollten Sie immer auf dynamische QR-Codes setzen. Ein statischer QR-Code speichert die Daten direkt im Code-Muster – einmal erstellt, lässt sich der Inhalt nie wieder ändern. Ein dynamischer QR-Code leitet hingegen über eine Kurz-URL weiter, sodass Sie das Ziel jederzeit anpassen können, ohne den Code neu zu drucken. Ausführlichere Infos finden Sie in unserem Guide zu dynamischen vs. statischen QR-Codes.

Das ist entscheidend: Wenn Sie 500 Visitenkarten mit einem statischen QR-Code drucken und sich Ihre Webadresse ändert, führen alle 500 Karten ins Leere. Bei einem dynamischen Code aktualisieren Sie einfach die Weiterleitung – der gedruckte Code bleibt derselbe.

Der QR-Code einer digitalen Visitenkarte (wie bei Wave) geht noch einen Schritt weiter: Er verknüpft direkt Ihr Echtzeit-Profil – ganz ohne manuelles Weiterleitungs-Management.

Statischer QR-CodeDynamischer QR-CodeQR-Code für digitale Visitenkarte (Wave)
Info nach Druck aktualisierbarNeinJa (Weiterleitungs-URL anpassbar)Ja (aktualisiert sich automatisch via Profil)
Scan-AnalysenNeinMeist kostenpflichtigKostenlos
Separater Generator nötigJaJaNein (automatisch generiert)
Branding/Wasserzeichen im Free-TarifMeistens jaMeistens jaNein
ZielverlinkungFeste URL oder vCard-DateiAnpassbare Weiterleitungs-URLDynamisches Online-Profil
KostenKostenlosKostenlos bis 15 $/MonatKostenlos (dauerhaft)

Funktionsvergleich Stand Februar 2026. Alle drei Ansätze wurden für diesen Guide persönlich getestet.

QR-Code auf die Visitenkarte bringen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

In drei Schritten zur Visitenkarte mit QR-Code mit Wave Connect

Es gibt zwei Hauptwege, um einen QR-Code auf Ihre Visitenkarte zu bringen: einen eigenständigen QR-Code-Generator oder eine Plattform für digitale Visitenkarten, die ihn automatisch für Sie erstellt. Beides funktioniert. Ich stelle Ihnen beide Methoden vor, damit Sie die passende Option wählen können. Mit einem eigenständigen Generator haben Sie mehr Kontrolle über den QR-Code selbst; mit einer Plattform für digitale Visitenkarten bestimmen Sie präzise, was nach dem Scannen passiert.

Methode 1: Eigenständiger QR-Code-Generator

Das ist der klassische Weg: Sie erstellen den QR-Code mit einem Tool, laden die Bilddatei herunter und binden sie in Ihr Visitenkarten-Design ein. Geeignete Optionen sind das integrierte QR-Tool von Canva, QR Code Generator (qr-code-generator.com) oder ME-QR. Eine ausführliche Anleitung finden Sie in unserem Schritt-für-Schritt-Leitfaden zum Erstellen individueller QR-Codes.

  1. QR-Code-Generator wählen. Wählen Sie möglichst ein Tool, das im kostenlosen Tarif dynamische QR-Codes unterstützt. Der Canva-Generator ist rein statisch – zum Testen in Ordnung, langfristig jedoch unpraktisch.
  2. QR-Code-Typ festlegen. Die meisten Generatoren bieten verschiedene Typen: URL, vCard, WLAN, Text usw. Wählen Sie für Visitenkarten entweder URL (Link zu Ihrer Website oder Ihrem digitalen Profil) oder vCard (direkter Download der Kontaktdaten).
  3. Daten eingeben und anpassen. Geben Sie die Ziel-URL ein, passen Sie Farben an und fügen Sie Ihr Logo hinzu, falls das Tool dies unterstützt. Achten Sie auf hohen Kontrast – dunkler Code auf hellem Hintergrund.
  4. Als SVG für den Druck herunterladen. Laden Sie die Datei für Drucksachen immer im SVG-Format herunter. PNG-Dateien verpixeln beim Vergrößern. Als Vektorgrafik bleibt SVG in jeder Größe gestochen scharf.
  5. In das Kartendesign einfügen. Öffnen Sie Ihr Layout in Canva, Adobe Illustrator oder dem Tool Ihrer Wahl. Platzieren Sie den QR-Code auf der Rückseite und lassen Sie eine Ruhezone (weißen Rand) darum frei.

Methode 2: Plattform für digitale Visitenkarten (unsere Empfehlung)

Genau dafür habe ich Wave Connect entwickelt: Statt mühsam einen separaten QR-Code zu erstellen und Link-Ziele zu pflegen, richten Sie ein Profil für Ihre digitale Visitenkarte ein – der QR-Code wird automatisch generiert.

  1. Erstellen Sie Ihr kostenloses Profil auf Wave Connect. Geben Sie Name, Position, Unternehmen, Telefonnummer, E-Mail, Social-Media-Links und weitere gewünschte Details an. Das dauert rund zwei Minuten.
  2. Automatisch generierten QR-Code herunterladen. Klicken Sie im Dashboard auf das QR-Code-Symbol und laden Sie ihn herunter. Er ist bereits dynamisch mit Ihrem Live-Profil verknüpft – komplett ohne Branding oder Wasserzeichen, selbst im kostenlosen Tarif.
  3. Auf Visitenkarten drucken oder direkt vom Smartphone teilen. Drucken Sie ihn auf Ihre Papierkarte, binden Sie ihn in Ihre E-Mail-Signatur ein oder zeigen Sie ihn auf Events einfach auf dem Smartphone-Display. Ein QR-Code für alles: Aktualisieren Sie Ihr Profil einmal, und alle Berührungspunkte ziehen automatisch nach.

💡 Warum ich Methode 2 bevorzuge: Ein eigenständiger QR-Code, der auf eine URL oder vCard verweist, ist eine starre Momentaufnahme. Ändert sich Ihre Telefonnummer, ist der Code unbrauchbar. Der QR-Code einer digitalen Visitenkarte führt hingegen zu einem lebendigen Profil: Ändern Sie Daten nach Belieben – der Code funktioniert weiterhin. Teams haben so schon Tausende Euro an Nachdruckkosten gespart.

Worauf sollte Ihr QR-Code verlinken?

Das ideale Ziel Ihres QR-Codes hängt von Ihrem Ziel ab – für die meisten Berufstätigen ist das Profil einer digitalen Visitenkarte die beste Wahl. Es bündelt Kontaktdaten, Social-Media-Links, Branding und weitere Details auf einer jederzeit aktualisierbaren Seite. Hier sind die sechs gängigsten Ziele und wann sie sinnvoll sind:

  1. Profil einer digitalen Visitenkarte – Ideal fürs Netzwerken. Zeigt alle Kontaktdaten, Social-Media-Links und Ihr Branding an einem Ort. Kontakte können Ihre Daten direkt speichern, Ihnen auf LinkedIn folgen oder Ihre Website besuchen. Genau das bieten Wave, Blinq und HiHello.
  2. vCard-Datei – Speichert Ihre Kontaktdaten direkt im Adressbuch des Smartphones. Simpel und effektiv, aber statisch: Nachträgliche Aktualisierungen sind nicht möglich.
  3. Website oder Landingpage – Sinnvoll, wenn Sie Traffic auf eine bestimmte Seite lenken wollen. Zwar unpersönlicher als eine digitale Visitenkarte, aber passend für conversion-fokussierte Websites.
  4. LinkedIn-Profil – Eine beliebte Option mit einem Haken: Der Scanner benötigt ein eigenes LinkedIn-Konto, um das Profil vollständig zu sehen. Zum schnellen Speichern von Kontakten suboptimal.
  5. Buchungsseite (Calendly, Cal.com) – Perfekt für Vertrieb und Beratung: Der QR-Code wird zur direkten Abkürzung für Terminbuchungen.
  6. Portfolio oder PDF – Optimal für Kreativschaffende: Designer, Fotografen oder Videografen verlinken so direkt auf ausgewählte Arbeitsproben.

Meine Empfehlung? Eine digitale Visitenkarte ist für fast jeden die beste Wahl – sie bleibt immer aktuell und liefert wertvolle Scan-Statistiken. Genau deshalb habe ich Wave um dieses Konzept herum aufgebaut.

Best Practices für das QR-Code-Design auf Visitenkarten

Wenn QR-Codes auf Visitenkarten nicht funktionieren, liegt das selten an der Technik – sondern meist am Design. Oft ist der Code zu klein gedruckt, hat zu wenig Kontrast oder klebt ohne Erklärung in einer Ecke. Auf diese Regeln kommt es wirklich an:

Mindestgröße: 2,5 x 2,5 cm (1 x 1 Zoll). Kleinere Codes führen häufig zu Scan-Fehlern – besonders bei älteren Smartphones oder schlechtem Licht. Mehr zu den technischen Hintergründen lesen Sie in unserem Leitfaden darüber, wie klein ein QR-Code sein darf.

Hoher Kontrast ist Pflicht. Dunkler Code auf hellem Grund – Schwarz auf Weiß bleibt der Goldstandard. Vermeiden Sie Hellgrau auf Weiß, Pastelltöne oder invertierte Farben (weißer Code auf dunklem Grund), da manche Smartphone-Kameras invertierte Codes nicht erfassen.

Ruhezone einhalten. Damit ist der weiße Rand um den QR-Code gemeint – mindestens 4 Module breit. Ohne diese Randzone erkennt der Scanner die Kanten des Codes nicht. Andere Designelemente dürfen nicht hineinragen.

Platzierung auf der Rückseite. Die Vorderseite gehört Name, Titel und Marke; die Rückseite ist der ideale Platz für den QR-Code. So bleibt genug Raum für eine scannbare Größe und einen Call-to-Action.

Call-to-Action (CTA) ergänzen. Ein Hinweis wie „Kontakt per Scan speichern“ erzielt messbar mehr Scans als ein unkommentierter QR-Code. Ein kleiner Anstoß hilft.

Vor dem Druck auf mindestens 3 Geräten testen. Scannen Sie den Code mit einem iPhone, einem Android-Gerät und idealerweise einem älteren Modell unter verschiedenen Lichtverhältnissen. Wenn alle funktionieren, passt alles. Sie brauchen Hilfe beim Testen auf dem iPhone? Unser Tutorial zum QR-Code-Scannen auf dem iPhone stellt alle integrierten Methoden vor.

Fehlerkorrektur-Level M oder H nutzen. Das macht den QR-Code robuster: Er bleibt lesbar, selbst wenn er leicht verkratzt, verschmiert oder unsauber gedruckt ist. Level M ist bei den meisten Generatoren voreingestellt und bildet einen soliden Mittelweg.

3 typische QR-Code-Fehler, die Ihre Scan-Raten ruinieren

Die meisten Probleme mit QR-Codes auf Visitenkarten lassen sich auf drei typische Fehler zurückführen. Sie begegnen mir ständig, lassen sich aber mit wenigen Handgriffen vermeiden.

1. Zu klein oder in niedriger Auflösung gedruckt. Ist der QR-Code kleiner als 2,5 x 2,5 cm, riskieren Sie Lesefehler. Exportieren Sie ihn als niedrig auflösendes PNG statt als SVG, verpixelt er im Druck. Die Lösung: Immer als SVG exportieren, mit mindestens 300 DPI drucken und eine Mindestgröße von 2,5 x 2,5 cm einhalten.

2. Zu wenig Kontrast oder invertierte Farben. QR-Codes brauchen dunkle Muster auf hellem Hintergrund. Weiße Codes auf dunklem Grund oder Dunkelblau auf Mittelblau mögen schick aussehen – lassen sich aber oft nicht scannen. Die Lösung: Dunkel auf Hell wählen und vor dem Druck testen.

3. Tote oder veraltete Links. Der Klassiker: Sie drucken 500 Karten, sechs Monate später ändert sich die URL – und alle Karten führen auf eine 404-Fehlerseite. Die Lösung: Dynamische QR-Codes oder eine Plattform für digitale Visitenkarten nutzen, um Ziel-Links jederzeit ohne Neudruck anzupassen. Das spart Teams regelmäßig hohe Druckkosten.

💡 Aus meiner Erfahrung: Fehler Nr. 3 sehe ich in Unternehmen am häufigsten: Verlässt jemand das Team, führt der QR-Code ins Leere und Leads gehen verloren. Mit einer Plattform für digitale Visitenkarten weisen Admins das Profil im Handumdrehen neu zu oder aktualisieren die Daten sofort.

Visitenkarten mit QR-Code nach Branchen

Visitenkarten mit QR-Code für Immobilienmakler, Vertrieb und Kreativschaffende

Wie Sie einen QR-Code auf Ihrer Visitenkarte einsetzen, hängt von Ihrer Branche ab – und davon, was beim Scannen passieren soll. Hier sind drei praxisnahe Beispiele aus meinem Alltag:

Immobilienmakler

Der QR-Code verlinkt auf das Profil einer digitalen Visitenkarte mit Porträtfoto, Maklerlogo, Telefonnummer, Immobilienportal-Link und einer Calendly-Buchungsseite. Sie überreichen die Karte bei einer Besichtigung, Interessenten scannen sie und Sie erhalten direkt eine Lead-Benachrichtigung auf Ihr Smartphone. Kein lästiges Nachhaken mehr nach verloren gegangenen Karten: Die Lead-Erfassung von Wave benachrichtigt Sie jedes Mal, wenn jemand Ihre Kontaktdaten speichert.

Vertrieb & Sales

Der QR-Code führt zu Ihrer digitalen Visitenkarte mit Unternehmens-Branding, Direktwahl, E-Mail und automatischer CRM-Erfassung. Auf Messen scannen Interessenten Ihren Code, statt Papiervisitenkarten einzusammeln, die im Stapel von hunderten anderen Ständen untergehen. Der Kontakt landet direkt im CRM. So verkürzen Vertriebsteams die Zeit für die Lead-Eingabe von Stunden auf Minuten.

Freelancer und Kreative

Der QR-Code verlinkt direkt auf eine Portfolioseite mit Arbeitsproben, Kundenstimmen und Kontaktformular. Das erspart den Satz: „Hier ist meine Karte, googeln Sie einfach meine Arbeiten.“ Mit Wave bündeln Sie Portfolio-Links, Social-Media-Profile und einen Direktnachrichten-Button auf einer einzigen Seite, die Kunden nach dem Scannen sofort sehen.

Wann Sie ganz auf Papierkarten verzichten können

Gedruckte Karten sind längst kein Muss mehr: Ihr QR-Code funktioniert genauso gut auf dem Smartphone-Display, in Apple Wallet oder in Ihrer E-Mail-Signatur. Darüber spricht kaum jemand – dabei ist es genau der Ansatz, den ich selbst am häufigsten nutze.

Und so einfach geht's: Sie zeigen Ihren QR-Code auf dem Sperrbildschirm oder in Apple Wallet, Ihr Gegenüber scannt ihn mit der Kamera und Ihr vollständiges digitales Profil öffnet sich im Browser. Niemand muss eine App herunterladen. Ein Tippen auf „Kontakt speichern“, und Sie sind im Adressbuch – in unter 5 Sekunden.

Weitere Methoden neben QR-Codes finden Sie in unserem vollständigen Leitfaden zum Teilen digitaler Visitenkarten.

Sie möchten nicht auf Papier verzichten? Verständlich. Der Hybridansatz kombiniert beides: Eine gedruckte NFC-Karte mit integriertem QR-Code – beide verlinken auf dasselbe digitale Profil. NFC ermöglicht das Teilen per Fingertipp, der QR-Code dient als Alternative für alle, die lieber scannen. Einen detaillierten Vergleich beider Technologien finden Sie in unserer Gegenüberstellung von QR-Code- und NFC-Visitenkarten.

Auch der Umweltaspekt spricht für sich: Jährlich landen Milliarden gedruckter Visitenkarten im Müll – 88 % davon bereits innerhalb der ersten Woche. Wer ganz oder teilweise auf digitale Lösungen setzt, reduziert diesen Abfall spürbar.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie bringe ich einen QR-Code auf meiner Visitenkarte an?

Erstellen Sie einen QR-Code über einen Generator oder eine Plattform für digitale Visitenkarten wie Wave Connect und platzieren Sie ihn auf der Rückseite Ihres Kartendesigns. Für optimale Druckqualität empfiehlt sich das SVG-Format sowie eine Mindestgröße von 2,5 x 2,5 cm.

Was ist der beste QR-Code-Generator für Visitenkarten?

Für einfache statische QR-Codes sind Canva und QR Code Generator (qr-code-generator.com) gute kostenlose Optionen. Die intelligentere Lösung: Eine Plattform für digitale Visitenkarten wie Wave Connect generiert automatisch dynamische QR-Codes, die mit einem stets aktuellen Profil verknüpft sind – ganz ohne externen Generator.

Lohnen sich QR-Codes auf Visitenkarten?

Ja. QR-Codes machen Ihre Karte deutlich nützlicher, da Kontakte Ihre Daten direkt abspeichern können, statt sie mühsam abzutippen. Zudem ermöglichen sie Klickanalysen, lassen sich jederzeit aktualisieren und schlagen die Brücke von der physischen Karte zu Ihrer digitalen Präsenz.

Wie groß sollte ein QR-Code auf einer Visitenkarte sein?

Mindestens 2,5 x 2,5 cm (1 x 1 Zoll). Bei kleineren Formaten drohen Lesefehler – besonders bei älteren Smartphones oder schlechten Lichtverhältnissen. Größer ist immer sicherer.

Kann ich eine QR-Code-Visitenkarte kostenlos erstellen?

Ja. Wave Connect bietet einen dauerhaft kostenlosen Tarif mit digitaler Visitenkarte, automatisch generiertem QR-Code, Analysen und Kontaktexport – ganz ohne Fremd-Branding oder Wasserzeichen.

Was ist der Unterschied zwischen einem statischen und einem dynamischen QR-Code?

Ein statischer QR-Code speichert Daten fest ein – sie lassen sich nach der Erstellung nicht mehr ändern. Ein dynamischer QR-Code leitet über eine anpassbare URL weiter. So können Sie das Ziel jederzeit aktualisieren, ohne den gedruckten Code auszutauschen.

Werden QR-Codes auf Visitenkarten wirklich gescannt?

Ja, besonders mit einer klaren Handlungsaufforderung wie „Scannen zum Speichern“. Die Nutzung von QR-Codes ist seit 2020 stark gestiegen – das Scannen per Smartphone-Kamera ist heute für die meisten Routine.

Worauf sollte der QR-Code auf der Visitenkarte verlinken?

Das Profil einer digitalen Visitenkarte ist für die meisten Geschäftsleute die beste Wahl. Es bündelt Kontaktdaten, Social-Media-Links und Branding auf einer flexibel anpassbaren Seite – anders als eine statische URL oder eine starre vCard.

Kann ich meinen QR-Code nach dem Drucken der Visitenkarten noch ändern?

Nur, wenn Sie einen dynamischen QR-Code oder eine Plattform für digitale Visitenkarten nutzen. Statische QR-Codes sind unveränderlich, da die Daten fest im Code-Muster verankert sind. Bei dynamischen Codes und digitalen Visitenkarten können Sie das Ziel jederzeit anpassen.

Ist eine NFC-Visitenkarte besser als eine QR-Code-Visitenkarte?

Beide erfüllen unterschiedliche Zwecke. NFC-Karten teilen Daten per Fingertipp (schneller, wirkt hochwertig), während QR-Codes universell auf jedem Smartphone funktionieren. Viele nutzen beides: eine NFC-Karte mit aufgedrucktem QR-Code als zuverlässige Alternative.

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Über den Autor: George El-Hage ist der Gründer von Wave Connect, einer Plattform für digitale Visitenkarten mit über 150.000 Nutzern weltweit. Seit mehr als 6 Jahren begleitet George Unternehmen beim Umstieg von Papier auf digitales Netzwerken und weiß genau, worauf es bei erfolgreichen digitalen Visitenkarten für Einzelpersonen und Teams ankommt. Wave Connect ist SOC 2 Type II-konform und lässt sich nahtlos in führende CRM-Plattformen wie Salesforce, HubSpot und Pipedrive integrieren.

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