Digitale Visitenkarten für Vertriebsteams (Leitfaden 2026)

George El-HageGeorge El-Hageam 10. Februar 202611 Min. Lesezeit
Multiple digital business cards being displayed.
Auf einen Blick

Mit digitalen Visitenkarten für Vertriebsteams erstellen Sie per CSV-Massenimport im Handumdrehen markenkonforme Karten für jeden Mitarbeiter – inklusive sofortiger Aktualisierungen und Echtzeit-Analysen. Wave, Blinq, HiHello und Popl verlangen für kleinere Teams jeweils rund 60 $/Nutzer/Jahr. Wave bietet jedoch als einzige Plattform ab 100 Nutzern individuelle Mengenrabatte. Der entscheidende Unterschied liegt im Basispaket: Bei Wave sind Analysen, Kontaktexporte und absolute Werbefreiheit für Empfänger inklusive – bei der Konkurrenz sind alle drei Punkte kostenpflichtig.

Digitale Visitenkarten für Vertriebsteams lösen drei Kernprobleme von Papier: Sie lassen sich bei Rollenwechseln sofort aktualisieren, liefern Echtzeit-Daten zur Nutzung und funktionieren für den Empfänger völlig reibungslos. Wenn Ihr Team auf Messen noch Papierkarten verteilt, verschenken Sie wertvolle Leads.

Ich begleite bereits seit 2020 die Einführung von digitalen Visitenkarten für Teams. In diesem Leitfaden zeige ich Ihnen, worauf Sie bei einer Plattform achten müssen, wie die vier führenden Anbieter bei Preisen und Funktionen abschneiden und wie Ihr gesamtes Vertriebsteam in wenigen Minuten startklar ist. Ohne Schnickschnack – direkt auf den Punkt.

Das lernen Sie hier
  • Warum Teams umsteigen: Die wahren Kosten von Papier-Visitenkarten (weit mehr als nur der Druck)
  • Worauf es ankommt: Die 5 Funktionen, die beim Rollout im Vertrieb wirklich zählen
  • Plattformvergleich: Wave vs. Blinq vs. HiHello vs. Popl – Preise, Funktionen und versteckte Kosten
  • Rollout: Wie Sie über 100 Vertriebsmitarbeiter in unter 10 Minuten mit markenkonformen Karten ausstatten
So habe ich getestet

Mein Ansatz: Ich habe in den letzten 6 Jahren jede Plattform dieser Liste mit echten Vertriebsteams eingesetzt. Dies ist kein reiner Datenblatt-Vergleich – ich habe Wave, Blinq, HiHello und Popl für Teams von 5 bis über 500 Personen implementiert und im Praxisalltag getestet.

Meine Kriterien: Einrichtungsdauer, Praxistauglichkeit für Vertrieb und Administration, tatsächlich enthaltene vs. kostenpflichtige Funktionen sowie das Nutzererlebnis für Empfänger. Alle Preise wurden im Februar 2026 direkt auf den Websites der Anbieter geprüft.

Warum Vertriebsteams auf digital umsteigen

Vertriebsteams wechseln zu digitalen Visitenkarten, weil Papier zu einem Datenbruch zwischen dem Erstkontakt und dem Eintrag im CRM führt. Wenn Vertriebsmitarbeiter auf einer Messe eine Papierkarte überreichen, landen die Daten oft nie im System: 88 % aller Papierkarten werden innerhalb einer Woche weggeworfen. Digitale Visitenkarten schließen diese Lücke sofort – Interessenten tippen, scannen oder klicken, und der Kontakt landet direkt auf dem Smartphone und optional in Ihrem CRM.

Warum Vertriebsteams auf digitale Visitenkarten umsteigen

Der Kontakt war da, die Daten fehlen – genau das ist das Kernproblem von Papier. Digitale Visitenkarten lösen dies, weil der Kontaktaustausch direkt vor Ort stattfindet. Kein Abtippen, kein Verlust, keine Verzögerung. Eine detaillierte Übersicht darüber, wie verschiedene Plattformen Visitenkarten an Ihr CRM anbinden, finden Sie in unserem Plattformvergleich samt Anleitungen für HubSpot, Salesforce und Zoho.

💡 Einblick aus der Praxis: Teams, die das Maximum aus digitalen Karten herausholen, ersetzen nicht nur Papier – sie nutzen die Echtzeit-Daten. Zu sehen, welche Mitarbeiter am aktivsten netzwerken, welche Events die meisten Scans bringen und wie schnell Follow-ups erfolgen, verschafft Vertriebsleitern ungeahnte Einblicke.

Neben den Daten bieten digitale Visitenkarten handfeste Vorteile für den Vertriebsalltag:

  • Sofortige Aktualisierungen: Wird ein Mitarbeiter befördert oder wechselt das Vertriebsgebiet, passen Sie die Karte im Admin-Dashboard an. Kein Neudruck, kein Versand – erledigt in 30 Sekunden. Das lohnt sich besonders bei Rebrandings – Vorlage einmal aktualisieren, und schon übernimmt das gesamte Vertriebsteam den neuen Auftritt.
  • Markenkonsistenz: Sperren Sie Logo, Farben und Layout, damit jede Karte perfekt zum Corporate Design passt – ganz ohne Eigenkreationen mit falschen Schriftarten.
  • Offboarding mit einem Klick: Verlässt jemand das Unternehmen, deaktivieren Sie die Karte sofort. Keine veralteten Papierkarten mehr mit Ihrem Firmennamen im Umlauf.
  • Kosteneinsparungen: Ein 10-köpfiges Team zahlt jährlich meist 1.500 bis 3.000 $ für Papierkarten (Druck, Versand, Neudruck bei Rollenwechseln). Digital liegt man bei rund 600 $/Jahr. Die Rechnung geht auf.

Der Markt für digitale Visitenkarten umfasst 238,75 Mio. $ und wächst jährlich um rund 12 % – aus gutem Grund. Wenn Sie sich zunächst mit den Grundlagen vertraut machen möchten, zeigt unser Leitfaden zu digitalen Visitenkarten, wie sie im Detail funktionieren.

5 Funktionen, die Vertriebsteams wirklich brauchen

Die fünf wichtigsten Funktionen für Vertriebsteams sind: Massenimport, Teilen ohne App, Admin-Markenkontrolle, keine Werbung an Empfänger sowie kostenlose Analysen mit Exportfunktion. Die meisten digitalen Visitenkarten-Plattformen sind für Einzelpersonen konzipiert, nicht für Teams. Wenn Sie Karten für eine Vertriebsorganisation ausrollen, trennen genau diese fünf Punkte die Spreu vom Weizen.

Wichtige Funktionen digitaler Visitenkarten für Vertriebsteams

1. Rollout per Massenimport

Können Sie eine Tabelle hochladen und 50 oder 200 Karten auf einmal erstellen? Oder müssen Sie jede einzeln anlegen? Für Teams ab 10 Personen ist das entscheidend. Ich habe Rollouts erlebt, die wochenlang stockten, weil Karten manuell erstellt wurden. Wave, Blinq und HiHello unterstützen Massenimporte – die Handhabung unterscheidet sich jedoch.

2. Keine App für Empfänger erforderlich

Das beeinflusst die Akzeptanz massiv. Wenn der Empfänger erst eine App installieren muss, um die Kontaktdaten zu sehen, bricht er meist ab. Browserbasierte Karten öffnen sich sofort – ohne Download, ohne Registrierung, ohne Hürden. Egal ob iPhone oder Android. Detaillierte Infos zu allen Methoden finden Sie in unserem Leitfaden So teilen Sie digitale Visitenkarten.

3. Zentrale Admin-Kontrolle

Sie müssen Markenelemente (Logo, Farben, Layout) sperren können, während Mitarbeiter ihre Kontaktdaten selbst anpassen dürfen. Andernfalls wird unweigerlich jemand in Ihrem Team eine Karte mit neongrünem Hintergrund erstellen. Glauben Sie mir.

4. Keine Werbeansprache von Empfängern

Diesen Punkt bedenken die meisten Teams erst, wenn es zu spät ist. Viele Plattformen versehen geteilte Karten mit „Powered by [Plattform]“-Hinweisen und senden dem Empfänger anschließend Marketing-Mails und Pop-up-Werbung. So wird Ihr Interessent vom Kartenanbieter mit Werbung bespielt – ein denkbar schlechter Eindruck im Vertrieb. Wave ist die einzige Plattform, die darauf komplett verzichtet: kein Fremdbranding auf geteilten Karten, keine Werbeansprache der Empfänger. Ihre Kontakte bleiben Ihre Kontakte.

5. Analysen und Export inklusive

Sie möchten wissen, wie oft Karten aufgerufen wurden, wer am aktivsten netzwerkt, und Kontakte als CSV exportieren. Viele Plattformen sperren diese Funktionen hinter teuren Tarifen. Meiner Meinung nach sollten Analysen zum Standard gehören und kein teures Extra sein.

💡 Eine wichtige Erfahrung aus der Praxis: Das Kartendesign selbst ist wichtiger, als viele Teams denken. Eine überladene Karte wird ignoriert – eine übersichtliche Karte mit den relevanten Infos wird gespeichert. Wenn Sie das Layout planen: Unser Leitfaden für Best Practices beim Design zeigt, worauf es ankommt.

Plattformvergleich für Vertriebsteams (2026)

Wave, Blinq, HiHello und Popl kosten für Teams unter 100 Nutzern jeweils rund 60 $/Nutzer/Jahr. Die entscheidenden Unterschiede liegen im Leistungsumfang. Wave ist die einzige Plattform mit individuellen Mengenrabatten ab 100 Nutzern sowie integrierten Analysen, Kontaktexport und absoluter Werbefreiheit für Empfänger in jedem Tarif. So schneiden die vier Anbieter im Praxistest ab:

Vergleich digitaler Visitenkarten-Plattformen für Vertriebsteams 2026
Wave ConnectBlinqHiHelloPopl
Preise für Teams60 $/Nutzer/Jahr60 $/Nutzer/Jahr60 $/Nutzer/JahrVertrieb kontaktieren
Preise ab 100 NutzernIndividuelle Mengenrabatte ✓60 $/Nutzer/Jahr60 $/Nutzer/JahrVertrieb kontaktieren
Mindest-TeamgrößeKeine Mindestanzahl5 Nutzer5 NutzerUnbekannt
Massenimport (Excel/CSV)✓ Ja✓ Ja✓ Ja✓ Ja
Keine App erforderlich?✓ Browserbasiert✗ App-basiertBeides✗ App-basiert
Kostenlose Analysen✓ InklusiveNur kostenpflichtigNur kostenpflichtigNur kostenpflichtig
Kostenloser Kontaktexport✓ CSV inklusiveNur kostenpflichtigNur kostenpflichtigNur kostenpflichtig
Werbung an EmpfängerKeine ✓Pop-ups + E-MailsPop-ups + E-MailsPop-ups + E-Mails
CRM-IntegrationSalesforce, HubSpot, Zapier5 Profile pro NutzerHubSpot, SalesforceÜber 5.000 via Zapier
SOC 2 Type II✓ Ja✗ Nein✓ Ja✗ Nein
Apple/Google Wallet✓ Kostenlos✓ Kostenlos✓ Kostenlos✓ Kostenlos

Preise geprüft Stand Februar 2026. Aktuelle Preise bitte bei Blinq, HiHello und Popl prüfen.

Einige Punkte fallen sofort auf: Bei kleineren Teams sind die Preise praktisch identisch – Wave, Blinq und HiHello verlangen alle 60 $/Nutzer/Jahr. Die echten Unterschiede? Wave bietet individuelle Staffelpreise ab 100 Nutzern (als einzige Plattform mit Mengenrabatt) und enthält Analysen sowie Kontaktexporte kostenlos. Bei Blinq und HiHello sind beide Funktionen kostenpflichtig.

Fairnesshalber muss man sagen: Blinq bietet 5 Profile pro Nutzer – äußerst praktisch, wenn Ihre Vertriebsmitarbeiter mehrere Regionen oder Produktlinien betreuen und dafür separate Karten brauchen. HiHello ist zudem SOC 2-zertifiziert, was für Großunternehmen zählt. Und Popl verfügt über eine starke Event-Lead-Erfassung und wirbt mit einer Anreicherungsquote von 90 % (Herstellerangabe) – relevant für messeaktive Teams.

Besonderes Augenmerk sollten Sie jedoch auf die Empfänger-Werbung legen: Wenn Ihr Vertrieb eine Karte teilt, möchten Sie nicht, dass Interessenten „Laden Sie unsere App herunter!“-Pop-ups des Anbieters sehen. Bei fast allen Mitbewerbern ist das der Fall – bei Wave nicht. Für Vertriebsteams ist das entscheidend: Der erste Eindruck sollte nicht aus Werbung Ihres Visitenkartenanbieters bestehen.

Ausführlichere Einblicke zu den einzelnen Plattformen finden Sie in unserem Leitfaden zu den besten digitalen Visitenkarten für Teams oder im direkten Vergleich Wave vs. Blinq.

Die tatsächlichen Kosten nach Teamgröße

Bei Teamgrößen unter 100 Nutzern verlangen alle führenden Plattformen einheitlich 60 $/Nutzer/Jahr – der Unterschied liegt in der Skalierung und im Funktionsumfang. Wave bietet als einzige Plattform individuelle Mengenrabatte ab 100 Nutzern, während Mitbewerber unabhängig von der Teamgröße den Einheitspreis von 60 $/Nutzer berechnen. Rechnet man die kostenlosen Analysen und Kontaktexporte hinzu, die andere nur im Bezahlmodell anbieten, wächst der Preisunterschied spürbar.

Kostenvergleich digitaler Visitenkarten nach Vertriebsteamgröße
Wave ConnectBlinqHiHello
10 Vertriebsmitarbeiter600 $/Jahr (60 $/Nutzer)600 $/Jahr (60 $/Nutzer)600 $/Jahr (60 $/Nutzer)
25 Vertriebsmitarbeiter1.500 $/Jahr (60 $/Nutzer)1.500 $/Jahr (60 $/Nutzer)1.500 $/Jahr (60 $/Nutzer)
100 VertriebsmitarbeiterIndividuelle Staffelpreise ✓6.000 $/Jahr (60 $/Nutzer)6.000 $/Jahr (60 $/Nutzer)
200 VertriebsmitarbeiterIndividuelle Staffelpreise ✓12.000 $/Jahr (60 $/Nutzer)12.000 $/Jahr (60 $/Nutzer)

Wave bietet als einzige Plattform individuelle Staffelpreise ab 100 Nutzern. Massenimport ist bei allen Plattformen enthalten. Wave bietet Analysen und Kontaktexport zudem kostenlos – bei Mitbewerbern sind beide Funktionen kostenpflichtig.

Bei 200 Vertriebsmitarbeitern sparen Sie mit Wave bereits bei den reinen Lizenzkosten deutlich gegenüber Blinq oder HiHello. Rechnet man die kostenlosen Analysen und den Kontaktexport hinzu (wofür die Konkurrenz extra kassiert), wird der Unterschied noch größer. Wenn Sie kostenlose vs. kostenpflichtige digitale Visitenkarten vergleichen, zeigen wir Ihnen genau, wo bei welcher Plattform die Paywall greift.

Welche Plattform sollten Sie wählen?

Die richtige Plattform hängt von Ihrer Teamgröße ab, vom Stellenwert der Empfängererfahrung und davon, wie viel Sie für Funktionen zahlen möchten, die andere Anbieter kostenlos bereitstellen. Nach Tests aller vier Plattformen mit echten Vertriebsteams lautet meine ehrliche Empfehlung:

Wählen Sie Wave Connect, wenn Sie:

  • Nicht möchten, dass der Kartenanbieter Ihre Interessenten bewirbt (keine Eigenwerbung an Empfänger)
  • 100+ Vertriebler ausstatten und individuelle Mengenrabatte wünschen (Preise auf Anfrage)
  • Analysen und Kontaktexport ohne Aufpreis benötigen
  • Browserbasiertes Teilen bevorzugen (keine App-Installation für Empfänger)
  • Sicherheit nach SOC 2 Type II zu fairen Team-Preisen suchen

Wählen Sie Blinq, wenn Sie:

  • Mehrere Profile pro Mitarbeiter benötigen (5 Profile pro Nutzer – ideal für verschiedene Regionen oder Produktlinien)
  • Eine App-fokussierte Lösung bevorzugen und Ihr Team gerne mit Apps arbeitet
  • Weniger als 100 Nutzer haben und Analysen gerne separat bezahlen

Wählen Sie HiHello, wenn Sie:

  • SOC 2-Compliance und starke CRM-Integrationen (Salesforce, HubSpot) brauchen
  • Mehrere Kartendesigns pro Mitarbeiter wünschen (HiHello bietet 4 Karten im Gratis-Tarif)
  • Mit einem hybriden App-/Browser-Ansatz gut zurechtkommen

Wählen Sie Popl, wenn Sie:

  • Viele Messen und Events veranstalten (Popl wirbt mit 90 % Datenanreicherung bei der Lead-Erfassung)
  • NFC-Hardware mit einer zentral verwalteten Plattform im Hintergrund suchen
  • Kein Problem mit intransparenter Preisgestaltung haben (Vertriebskontakt für Team-Tarife nötig)

💡 Mein ehrliches Fazit: Für die meisten B2B-Vertriebsteams ist die Fremdwerbung an Empfänger das entscheidende Kriterium. Ihr Team baut Beziehungen zu Interessenten auf – da darf sich kein Softwareanbieter ungefragt einmischen. Genau deshalb habe ich Wave ohne solche Werbeeinblendungen entwickelt.

So rollen Sie das Tool in wenigen Minuten für Ihr gesamtes Team aus

Ein Massen-Rollout dauert Minuten statt Wochen: Sie laden eine CSV-Datei mit den Kontaktdaten Ihres Teams hoch und die Plattform erstellt automatisch für alle markengerechte Karten in einem Durchgang. Der häufigste Einwand von Vertriebsleitern lautet: „Wir haben keine Zeit für ein großes Rollout.“ Verständlich. Die Realität sieht aber so aus: Per CSV-Import schalten Sie über 200 Mitarbeiter in einem einzigen Schritt live.

Schnelles CSV-Massen-Rollout für digitale Visitenkarten im Vertriebsteam
  1. Tabelle vorbereiten – Spalten: Name, Titel, E-Mail, Telefon, LinkedIn-Profil. Einfach aus dem HR-System exportieren oder in Excel anlegen.
  2. In Wave for Teams hochladen – Datei per Drag-and-Drop ablegen. Wave liest jede Zeile ein und erstellt pro Mitarbeiter eine Karte im Markendesign.
  3. Markenelemente sperren – Logo, Farben und Layout auf Admin-Ebene festlegen, damit Mitarbeiter das Design nicht eigenmächtig ändern können.
  4. Mitarbeiter benachrichtigen – Jeder Mitarbeiter erhält einen Link zu seiner Karte und fügt sie mit einem Fingertipp zu Apple Wallet oder Google Wallet hinzu.
  5. Fertig. Ihr Team teilt sofort los – per QR-Code, Link, NFC oder SMS.

💡 So sieht das in der Praxis aus: Ich habe Teams von über 200 Personen in einem einzigen Durchgang angebordet. Keine Schulungen, keine IT-Tickets, keine App-Installationen. Da alles im Browser läuft, muss niemand etwas herunterladen: Link anklicken, Karte öffnen, fertig. Versuchen Sie das mal bei einem Anbieter, der eine dreiwöchige Implementierung veranschlagt.

Schulungsaufwand? Praktisch null. Die Mitarbeiter öffnen ihre Karte auf dem Smartphone, zeigen den QR-Code und das Gegenüber scannt ihn mit der Kamera ab. Das war's. Keine App auf beiden Seiten nötig. Falls Ihr Team für Vor-Ort-Events zwischen QR-Codes und NFC abwägt, zeigt Ihnen unser Vergleich von QR-Code und NFC alle Vor- und Nachteile. Und wenn Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung einzelner Karten suchen, hilft Ihnen unser Leitfaden zur Erstellung digitaler Visitenkarten weiter.

Woran Sie den Erfolg messen

Verfolgen Sie in den ersten 30 Tagen Adoptionsrate, geteilte Karten pro Mitarbeiter, erfasste Kontakte und Reaktionszeiten beim Follow-up, um den ROI Ihres Rollouts präzise zu messen. Ihr Team ist startklar – jetzt zählen die Daten. Auf diese Kennzahlen sollten Sie achten:

Analytics-Dashboard zur Erfolgsmessung digitaler Visitenkarten im Vertriebsteam
  • Nutzungsrate: Welcher Prozentsatz des Vertriebs teilt die Karten tatsächlich? Eine niedrige Nutzung liegt meist daran, dass eine App erforderlich ist. Browserbasierte Karten erzielen durchweg höhere Nutzungsraten, da jede Einrichtungshürde entfällt.
  • Geteilte Karten pro Mitarbeiter: Nutzen Mitarbeiter ihre digitalen Visitenkarten bei Meetings und Events? Analysen zeigen Ihnen, wer aktiv ist und wer Unterstützung braucht.
  • Kontakterfassung: Wie viele neue Kontakte werden durch das Teilen der Karten gespeichert? Vergleichen Sie das mit Ihrem früheren Lead-Aufkommen über Papierkarten.
  • Follow-up-Geschwindigkeit: Mit digitalen Visitenkarten kann der Vertrieb noch am selben Tag nachfassen, da die Kontaktdaten direkt auf dem Smartphone liegen. Studien belegen ein Plus von 35 % bei Follow-ups durch direkte CRM-Integration.

Die größten Vorteile sehe ich in zwei Punkten: Der Vertrieb spart Zeit bei der manuellen Dateneingabe (Kontakte landen direkt im Smartphone oder CRM) und nach Events geht kein Lead mehr verloren.

💡 Quick Win: Den schnellsten ROI-Schub erzielen Sie durch die Einbindung Ihres Visitenkarten-Links in E-Mail-Signaturen. Jede versendete E-Mail wird so zur passiven Kontaktchance – eingerichtet in etwa 2 Minuten pro Person. Ein Team aus 200 Personen generiert damit monatlich Tausende zusätzliche Impressionen ganz ohne Mehraufwand.

Fazit

Digitale Visitenkarten für Vertriebsteams sind unkompliziert: Die richtige Plattform ermöglicht einen Rollout für das gesamte Team in wenigen Minuten, sichert ein einheitliches Branding und bietet einen nahtlosen Weg, Kontaktdaten zu teilen, die auch wirklich gespeichert werden. Am wichtigsten sind ein schneller Massen-Rollout, App-freie Nutzung für Empfänger, zentrale Markenkontrolle, kostenlose Analysen und eine Plattform, die Ihre Interessenten nicht mit eigener Werbung belästigt.

Die meisten großen Anbieter verlangen ähnliche Preise (60 $/Nutzer/Jahr). Die Entscheidung hängt also vom Leistungsumfang ab: Wave bietet Analysen, Kontaktexport, garantiert keine Eigenwerbung an Empfänger und Mengenrabatte bei wachsendem Bedarf. Wenn Sie Optionen vergleichen, starten Sie hier.

Häufig gestellte Fragen

Was kosten digitale Visitenkarten für ein Vertriebsteam?

Die meisten Plattformen kosten 60 $/Nutzer/Jahr für Teams. Wave bietet als einziger Anbieter individuelle Mengenrabatte ab 100 Nutzern.

Müssen Empfänger eine App herunterladen?

Nicht bei Wave – Karten öffnen sich direkt im Browser. App-basierte Anbieter wie Blinq und Popl funktionieren am besten mit installierter App, was für Empfänger eine Hürde darstellt.

Kann ich Karten für über 100 Personen gleichzeitig bereitstellen?

Ja. Mit dem Massenimport von Wave laden Sie eine Excel- oder CSV-Datei hoch und erstellen markenkonforme Karten für alle in einem Schritt.

Lassen sich digitale Visitenkarten in Salesforce oder HubSpot integrieren?

Wave lässt sich über Zapier nahtlos mit Salesforce, HubSpot und Pipedrive verknüpfen. Geteilte Kontakte werden automatisch synchronisiert – ganz ohne manuelle Dateneingabe.

Was passiert, wenn ein Vertriebsmitarbeiter das Unternehmen verlässt?

Admins deaktivieren die Karte sofort über das Team-Dashboard. Die Kontaktdaten bleiben in Ihrem CRM und es bleiben keine veralteten Karten im Umlauf.

Sehen Interessenten Werbung der Visitenkarten-Plattform?

Nicht bei Wave. Andere Plattformen blenden „Powered by“-Hinweise ein und senden Pop-ups sowie E-Mails an Ihre Empfänger. Wave tut das nicht.

Kann ich Karten für verschiedene Vertriebsrollen anpassen?

Ja. Erstellen Sie Vorlagen pro Rolle (SDR, AE, VP) mit fixiertem Branding und bearbeitbaren Kontaktfeldern.

Sind die Daten sicher genug für Enterprise-Vertriebsteams?

Wave ist SOC 2 Type II-zertifiziert, GDPR-konform und bietet SSO sowie rollenbasierte Zugriffskontrollen.

Statten Sie Ihr Vertriebsteam mit digitalen Visitenkarten aus

Rollout für Ihr gesamtes Team in wenigen Minuten. Keine App erforderlich. Kostenlose Analysen. Keine Werbung an Empfänger.

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Über den Autor: George El-Hage ist der Gründer von Wave Connect, einer Plattform für digitale Visitenkarten, über die weltweit bereits mehr als 1 Million digitale Visitenkarten geteilt wurden. Mit über 6 Jahren Erfahrung beim Rollout digitaler Visitenkarten für Teams jeder Größe legt George den Fokus auf eine schnelle, reibungslose und markenkonforme Einführung. Wave Connect ist SOC 2 Type II-konform und integriert sich nahtlos mit Salesforce, HubSpot und Pipedrive. Auf LinkedIn vernetzen.

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